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Förster-Funke-Allee 104
14532 Kleinmachnow
Ein Frontzahntrauma versteht ist eine Verletzung der Frontzähne (Schneidezähne) und / oder der benachbarten Strukturen (Zähne, Knochen) durch Gewalteinwirkung. Die Ursache eines Frontzahntraumas kann beispielsweise ein Sturz, ein Schlag oder ein Unfall sein.
Egal, welches Ausmaß das Frontzahntrauma hat: Sie sollten so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufsuchen, da je nach Verletzung der Frontzähne die Zeit eine wichtige Rolle spielt. Linktipp: Zahnersatz
Was Sie selbst tun können:
Falls ein Zahn durch den Unfall komplett herausgeschlagen wurde
(Total-Luxation), sollten Sie diesen:
Zahnfragmente sollte man ebenfalls mitnehmen: also auf jeden Fall den Unfallort kurz nach Zahnteilen oder Zähnen absuchen!
Was passiert beim Zahnarzt?
Die erste Versorgung beim Zahnarzt ist meist immer eine provisorische, aber - soweit möglich - oft zahnerhaltende Behandlung. Sind auch Weichteilwunden in der Mundhöhle oder an den Lippen vorhanden, müssen diese gesäubert und versorgt - manchmal auch genäht - werden. Je nach Art der Verletzung wird vor und/oder nach der Behandlung eine Röntgen-Kontrolle durchgeführt. Die klinische Untersuchung beinhaltet die Überprüfung der Zähne auf Lockerung und Klopf-Empfindlichkeit. In jedem Fall sollte der Patient für die nächsten 3 Wochen weiche Kost zu sich nehmen bzw. nicht mit den Frontzähnen abbeißen.
Implantate / Zahnimplantate: Haben Sie einen oder schon mehrere Zähne verloren? Oder tragen Sie eine Prothese, die Ihnen nicht so richtig passt und mit der Sie sich nicht wohl fühlen? Dann können wir Ihnen sicher und schnell helfen.
"Teeth in one hour" - Implantate in einer Stunde mit darauf optimiertem Zähnen durch ein Zahnersatz - Meisterlabor erhalten Sie hier in Berlin durch den erfahrenen Oralchirurgen Dr. med. dent. Frank Seidel. Die angewandte 3-Diagnostik mit Computertomogramm in Kombination mit dem sogen. "Robodent-Verfahren" erlaubt intraoperativ die zehntel-milimetergenaue Implantat - Insertion. So kennzeichnet auch präzise Milimeterarbeit das minimalinvasive Zahnimplantat von Oralchirurgen Dr. Frank Seidel bei Berlin. Bei dieser Behandlungsmethode wird der zukünftige Zahnersatz so genau geplant, dass er unmittelbar nach dem Inserieren der Zahnimplantate eingesetzt werden kann. Für den Patienten wird somit die Behandlungszeit erheblich verkürzt und es fällt keine Tragezeit eines Provisoriums an.
Weitere Infos zum Thema gibt es hier: Implantate / Zahnimplantate
und hier: Zahn Implantate
Wann stellen Weisheitszähne ein Problem dar und warum sollten diese entfernt werden?
Woher haben die Weisheitszähne ihren Namen? Die frühzeitige Entfernung von Weisheitszähnen in Abstimmung mit dem Hauszahnarzt und Kieferorthopäden stellt heutzutage ein Standardeingriff dar.
Weisheitszähne entwickeln sich erst sehr spät (bei manchen Menschen ist die Erkennung des Weisheitszahnkeimes im Röntgen erst mit 14 Jahren nachweisbar) und brechen bei den meisten Menschen erst im Erwachsenenalter oder gar nicht durch. Daher der Name Weisheitszahn. Auch in anderen westlichen Sprachen wird im Namen des Zahns ein Bezug zu Weisheit oder Verständigkeit hergestellt.
Bei über 50% aller Deutschen ist der Kiefer für Weisheitszähne zu klein. Gerade in der Kieferorthopädie spielen diese Platzverhältnisse zur Einstellung für einen schönen Zahnbogen eine wichtige Rolle. Oftmals sind Zahnschmerzen, Entzündungen und Zahnverschiebungen durch den Weisheitszahn häufige Folgen.
Ein geübter Kieferchirurg oder Oralchirurg ist speziell ausgebildet auch den sehr tief im Kiefer liegenden Weisheitszahn schnell, sicher und vor allem schmerzlos zu entfernen. Der Eingriff wird in unserer Praxis in Lokalanästhesie mit Beruhigungsspritze oder in Vollnarkose angeboten. Postoperative Beschwerden sind bei fach - sachkundiger Betreuung und Operationsweise eher minimal.
Nähere Informationen zur operativen Entfernung von Weisheitszähnen finden Sie hier: Weisheitszähne
Was ist eine Wurzelspitzenresektion und wann ist sie erforderlich? Seit Jahrhunderten wurden Probleme an der Wurzelspitze operativ behandelt. Historische Zeugnisse über Trepanation und Replantation belegen, dass bereits frühzeitig die Möglichkeit bestand, zahnbedingte Schmerzen und Schwellungen durch chirurgische Maßnahmen (Wurzelspitzenresektion) zu behandeln.
Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um eine anerkannte Operationsmethode zur Ausheilung von Zähnen, deren Wurzelspitzen durch Entzündungen stark geschädigt sind.
Sie ergänzt in der Regel die herkömmliche Wurzelfüllung, wenn mit dieser allein der gewünschte Behandlungserfolg bei der Wurzelbehandlung nicht möglich ist. Das Ziel der Zahnbehandlung besteht in der Durchführung einer vollständigen und hermetisch abdichtenden Wurzelfüllung. Bei der Operation wird die äußerste Spitze der Zahnwurzel abgetrennt. Meist entsteht nach diesem Eingriff ein nicht unwesentlicher Knochendefekt, welcher unbedingt mit einem so genannten Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden sollte. Nach einem im Regelfall erfolgreichen Eingriff bleibt der gerettete Zahn stabil und kann für prothetische Rehabilitationen weiter verwendet werden.
Der Eingriff wird in unserer Praxisklinik wahlweise unter Lokalanästhesie mit Beruhigungsspritze oder in Vollnarkose durchgeführt.
Nähere Informationen zur Wurzelspitzenresektion finden Sie hier: Wurzelspitzenresektion
Möchten Sie mehr über das Thema „Kieferchirurgie beim Zahnarzt / Oralchirurg bei zu engem Kiefer“ bei Berlin und Potsdam erfahren? Dann rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch:
Dr. med. dent. Frank Seidel,
Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
14532 KMN – Kleinmachnow – bei Berlin – Potsdam – Mittelmark
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